Channing Tatum: Zurück zu den Stripper-Wurzeln

Channing Tatum: Zurück zu den Stripper-Wurzeln

31.01.2012 > 00:00

Channing Tatums neuer Film "Magic Mike" hat ihn nicht nur zurück zu seinen Wurzeln als Stripper gebracht, sondern auch daran erinnert wie blöd sich Jungs vorkommen, die sich für Geld ausziehen. Der Schauspieler startete seine Karriere als "Exotic Dancer" in einem Stripclub in Tampa. Und in seinem neuen Film geht es genau darum. Auch wenn er darauf stolz ist, das Drehbuch mit Filmemacher Steven Soderbergh geschrieben zu haben - die Zeitreise zurück hat ihm gar nicht gefallen. Channing Tatum: "Es war schon eigenartig nach Florida zurückzukehren, nach Ybor City, in diesen Party-Bezirk von Tampa. Man kommt da sehr schnell wieder auf den Teppich. Wenn Frauen sich ausziehen ist das so anders als bei Männern. Männer machen sich doch selbst zum Affen. Wir sind doch nicht sexy oder sowas. Je Clown-hafter man ist, um so unterhaltsamer. Ich habe keinen Kontakt mehr zu den Leuten von damals. Und meine bester Kumpel macht das auch nicht mehr. Wir sind beide zur gleichen Zeit ausgestiegen." Tatum hofft trotzdem, dass der anzügliche Film ein neues Licht auf Nacktheit wirft: "Sich auszuziehen ist für mich nicht neu, mir macht das nichts. Ich wünschte, die Leute würden sich dabei wohler fühlen, besonders in Amerika. Was das angeht sind die Europäer uns ein ganzes Stück voraus." © WENN

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