Charlize Theron fühlt sich von den Medien "vergewaltigt"

Charlize Theron fühlt sich von Medien "vergewaltigt"

31.05.2014 > 00:00

© Frazer Harrison/Getty Images

Charlize Theron (38) zählt zu den bekanntesten Schauspielerinnen der Welt - und das bereits seit vielen Jahren. Doch das heißt nicht, dass sie sich inzwischen an den Rummel um ihre Person gewöhnt hätte. Ganz im Gegenteil sogar.

In einem Interview mit "Sky News" beschwerte sich die 38-Jährige jetzt vielmehr über das nicht abreißende Interesse an ihrem Privatleben und griff in diesem Zusammenhang zu einem drastischen Vergleich. Auf die Frage, ob sie sich selber googele, antwortete sie nämlich Folgendes: "Ich mache das nicht - das ist meine Rettung. Wenn man anfängt, in dieser Welt zu leben und das zu tun, fängt man an, sich vergewaltigt zu fühlen."

Eine ziemlich krasse Wortwahl und doch bleibt Charlize auch auf Nachfrage des Reporters bei ihrer Äußerung. "Manche Leute mögen das alles genießen, aber da gibt es gewisse Dinge in meinem Leben, die ich als sehr heilig erachte und die ich beschützen will, erklärt sie und meint damit wohl besonders ihren Sohn und die noch recht frische Beziehung zu Schauspielkollegen Sean Penn.

"Ich gewinne diesen Krieg nicht immer, aber solange ich diesen Kram nicht sehen, lesen oder davon hören muss, kann ich mir Freiraum schaffen, was womöglich viel gesünder ist", versucht Charlize den Hype um ihre Person so gut wie möglich an sich abprallen zu lassen.

Dass sie sich mit diesem Interview nicht nur Freunde gemacht hat, dürfte Charlize inzwischen aber wohl trotz weitgehender Google-Abstinenz mitbekommen haben. Denn auf Twitter ist nach dem Vergewaltigungs-Vergleich ein regelrechter Shitstorm gegen die Schauspielerin losgebrochen. "Die dumme Frau hat keine Ahnung", lautet nur einer von vielen negativen Kommentaren.

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