"Checker" Thomas Karaoglan: Was sagt er zu dem Prozess?

„Checker“ Thomas Karaoglan: Jetzt spricht er über den Missbrauchsprozess

09.03.2013 > 00:00

© Getty Images

Am vergangenen Donnerstag gab es im Missbrauchsprozess um den "Checker" Thomas Karaoglan (18) eine Entscheidung: Prozess eingestellt. Dennoch muss der Sänger an das mutmaßliche Opfer, einen 13jährigen Jungen, satte 5.000€ zahlen.

Seitdem mutmaßt die Öffentlichkeit, was hinter dieser Entscheidung steckt. Fest steht, dass es keinen Freispruch für den "Checker" gab. Das wirft Fragen auf. Handelt es sich bei der gezahlten Summe vielleicht um Schweigegeld oder was steckt dahinter?

Nun äußert sich Thomas erstmals selbst zu seinem Prozess und der Entscheidung für einen Vergleich. In einem Interview mit RTL betont der "Checker", dass er locker einen Freispruch hätte kriegen können, aus Rücksicht auf den Ankläger aber auf weitere Verhandlungen verzichtet habe "Man will auch einem 13-jährigen Jungen das nicht antun", so der ehemalige DSDS-Kandidat. Auch der Anwalt des Opfers bestätigte RTL, dass man sich auf diese Einigung eingelassen habe allerdings einzig, um den Jungen zu schützen. "Aber wir bleiben bei unseren Vorwürfen", so der Anwalt.

Auch wenn Thomas wohl erst mal erleichtert über das Ende des Gerichtsverfahrens sein dürfte - für den Ruf des "Checkers" ist dieser Ausgang mit Sicherheit keine Rettung.

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