Damals war noch alles okay

Chris Brown: Rihanna-Vorfall war ein Weckruf

05.10.2013 > 00:00

© Getty Images

"Du kannst mit all meinen Mädchen reden, mit denen ich mich schon mal angelegt habe und es war nie eine gewalttätige Geschichte."

Mit diesen Worten rechtfertigte sich Chris Brown gegenüber ,The Guardian' und spielt damit auf die Prügelattacke an, die sich 2009 mit seiner Ex-Freundin Rihanna ereignet hatte. Im Nachhinein bereut er seinen Ausraster und gesteht: "[Es war] wahrscheinlich der größte Weckruf für mich. Ich musste aufhören, mich wie ein kleiner Teenager aufzuführen, ein verrückter, wilder, junger Kerl."

Der 24-Jährige konnte sich bis heute nicht von dem Brutalo-Image lösen, das ihm die handgreifliche Auseinandersetzung eingebracht hat. Trotzdem beteuert er, eigentlich kein gewalttätiger Mensch zu sein und das, obwohl er immer wieder durch sein aggressives Verhalten auffällt. Wenn es nach Brown geht, habe er sich immer nur selbst verteidigt und nie selbst Streit angefangen.

"Ich habe daraus gelernt und es war fast wie... Ich würde nicht sagen, es ist aus einem bestimmten Grund passiert, aber es war etwas, dass in meinem Verstand etwas ausgelöst hat, mich mehr wie ein Erwachsener zu verhalten." Der Sänger hat es satt, dass immer noch alle auf ihm herumhacken, weil er einen Fehler gemacht hat.

Für Rihanna hatte die Geschichte zwar kein Happy End, allerdings scheint Brown seinen eigenen Vorteil aus den Ereignissen gezogen zu haben. Der Vorfall habe ihm ermöglicht, herauszufinden, wer seine wahren Freunde sind. "Sie waren da, als kein anderer da war, als ich ganz unten war."

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