Chris Tucker: Dramen statt Komödien

Chris Tucker: Dramen statt Komödien

13.11.2012 > 00:00

Chris Tucker möchte einen Genre-Wechsel - er plant, künftig in ernstere Rollen mit mehr Substanz zu schlüpfen. Der Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in Action-Komödien wie "Rush Hour" bekannt ist, möchte sich künftig lieber einem ernsteren Genre widmen. Im Gespräch mit der "New York Post" hat er nun verraten, dass er deshalb lange keine neuen Rollen mehr annahm. Tucker erklärt der Publikation: "Die Drehbücher, die ich bekommen habe, sprachen mich nicht an. Einige waren Action-Filme und das habe ich schon mit den 'Rush Hour'-Filmen gemacht. Ich wollte etwas anderes und herausforderndes machen. Ich wollte, dass es perfekt wird." Tucker war zuletzt im Jahr 2007 in "Rush Hour 3" zu sehen und feiert demnächst sein Comeback in dem Film "Silver Linings Playbook" an der Seite von Bradley Cooper und Jennifer Lawrence. Die Zusammenarbeit mit Cooper und der Hollywood-Größe Robert De Niro habe nun seinen Wunsch nach weiteren Rollen in Dramen geweckt, gesteht er und beteuert: "Ich weiß, dass ich auch ernste Rollen spielen kann. Ich habe 1995 bereits "Dead Presidents Der Weg durch die Hölle" gemacht und möchte, dass die Leute mehr davon sehen. Sie haben noch nicht genug von meiner ernsten, dramatischen Seite gesehen." © WENN

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