Christina Applegate: Nach Brustabnahme depressiv

Christina Applegate: Nach Brustabnahme depressiv

24.10.2012 > 00:00

Christina Applegate litt stark darunter, dass man ihr vor vier Jahren ihre Brüste abnahm - so ganz hat sie dies noch immer nicht überwunden. Die Schauspielerin, bei der im Jahr 2008 Brustkrebs diagnostiziert wurde und der infolge dessen beide Brüste amputiert werden mussten, hat jetzt verraten, dass sie nach der Operation depressiv wurde. Im Gespräch mit dem Magazin "More" enthüllte Applegate nun: "Ich hatte einen totalen emotionalen Zusammenbruch. Erst habe ich gar nicht wahrgenommen, was mit mir passiert, doch dann erschütterte es mich zutiefst. Ich musste mich um mich selbst kümmern." Halt gab ihr schließlich ihr alter Freund Martyn LeNoble, dem sie durch das Erlebte so nah kam, dass die beiden sich später sogar verlobten und ein Kind bekamen. Applegate würde ihre kleine Familie nun gerne noch erweitern, wie sie verrät. Dies könnte, so gesteht sie, jedoch zu einem Problem werden. "Auf Grund einiger Sachen, die in meiner Schwangerschaft passierten, weiß ich nicht, ob ich noch ein weiteres Kind bekommen kann. Ich hoffe es, wir werden sehen", erklärt die Aktrice, deren erste Schwangerschaft nicht unproblematisch verlief. Christina Applegate wurde als "Kelly Bundy" bekannt, die sie in der Serie "Eine schrecklich nette Familie" verkörperte. Von 1998 bis 2000 bekam sie mit der Sitcom "Jesse" schließlich ihre eigenen TV-Serie. © WENN

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