Christoph Waltz: Tarantino-Absage unmöglich

Christoph Waltz: Tarantino-Absage unmöglich

09.01.2013 > 00:00

Christoph Waltz mag nicht der größte Fan von Cowboy-Hüten sein - dem Regisseur Quentin Tarantino konnte er dennoch nicht 'Nein' sagen, als der für "Django Unchained" anfragte. Der Schauspieler, der international durch seine Rolle des "Hans Landa" in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" bekannt wurde, hat jetzt gestanden, dass er Tarantino niemals "Nein" sagen könnte. Im Gespräch mit dem Magazin "LOOX" verrät Waltz: "Ich finde, ein Cowboyhut ist eigentlich eine ziemlich drollige Kopfbedeckung. Aber wenn Quentin einen Western macht, interessiert mich das natürlich sehr", erzählt der 56-Jährige. Tarantino war sogar so sehr begeistert von Waltz, dass er ihm für seinen aktuellen Film die Rolle formgerecht hinschrieb: "Quentin rief mich an und sagte, dass er mir für seinen Western 'Django Unchained' die Rolle des deutschstämmigen Kopfgeldjägers und Zahnarztes Dr. King Schultz auf den Leib geschrieben habe", erinnert sich der in Österreich geborene Schauspieler. "Ich fühlte mich natürlich sehr geehrt und konnte nicht anders als zuzusagen." Auf der gestrigen Deutschland-Premiere des mittlerweile neunten Films des Regisseurs versammelten sich neben Waltz auch die anderen Hauptdarsteller, darunter Jamie Foxx, Samuel L. Jackson und Kerry Washington. © WENN

TAGS:
Lieblinge der Redaktion