Christopher Walken ist selbstkritisch

Christopher Walken ist selbstkritisch

22.01.2013 > 00:00

Christopher Walken ist mit seinen Filmen nur selten wirklich zufrieden - meist hat er an seinen Auftritten etwas auszusetzen. Der Charakterdarsteller, der inzwischen 69 Jahre alt ist, hat im Interview mit dem Magazin "The Talks" über das Altern und seine Karriere gesprochen und dabei gestanden, dass er in all den Jahren vor der Kamera noch nie eine seiner Performances wirklich ausnahmslos gut fand. Walken verrät: "Ich sehe das immer mit gemischten Gefühlen. Ich habe noch nie einen Film gemacht, bei dem ich dachte: 'In dem Film warst du wirklich gut. Du warst die ganze Zeit gut.' Vielmehr denke ich mir immer: 'Du hast es nicht hinbekommen, du hast es in der Szene verhauen, aber die andere Szene ist ziemlich gut.'" Alles in allem, so der Hollywood-Star, hoffe er jedoch, "dass die guten Szenen überwiegen." Trotzdem ist Walken nicht mit jedem seiner Auftritte zufrieden, wie er beteuert und versteht mitunter nicht, nach welchen Kriterien ein Film als gut oder schlecht bewertet wird. "Es gibt Filme, die ich gemacht habe, von denen ich dachte, dass sie gut werden. Aber als der Film dann geschnitten war, war er schlecht. Und viele Filme wurden aus dem einen oder anderen Grund einfach nicht bekannt", erinnert sich der "God's Army - Die letzte Schlacht"-Darsteller. © WENN

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