Colin Farrell: "Es ist nicht immer einfach!"

Colin Farrell: "Es ist nicht immer einfach!"

15.11.2012 > 00:00

Colin Farrell hat sich öffentlich über seinen Sohn geäußert, der an einer Behinderung leidet - obwohl es nicht leicht sei, freut sich Farrell über jeden Erfolg. Der "Total Recall"-Schauspieler bekam zusammen mit Model Kim Bordenave im Jahr 2003 seinen Sohn James Padraig Farrell, der an dem Angelman Syndrom leidet, eine genetische Krankheit, die unter anderem Entwicklungsverzögerung und Hyperaktivität nach sich zieht. Farrell hatte sich erst 2007 gegenüber der Presse über die Krankheit seines Sohnes geäußert und erklärte dem amerikanischen "InStyle"-Magazin jetzt seine Gründe: "Ich war bei den Special Olympics in Shanghai 2007 und habe mich entschlossen, nachdem ich mit James' Mutter gesprochen habe, öffentlich über den Stolz und die Freude, die ich für meinen Sohn empfand, zu reden", verrät der zweifache Vater. "Er bereichert mein Leben, gleichzeitig möchte ich nicht die Schwierigkeiten herunterspielen, die betroffene Familien durchmachen müssen - die Angst, die Hilflosigkeit, die Frustration und den Schmerz." Farrell ist stark in der Hilfsorganisation "Foundation For Angelman Syndrom Therapeutics" involviert und versucht dadurch, anderen Familien zu helfen, wie der Ire selbst gesteht: "Wenn man das Elternteil eines Kindes mit Behinderung ist, dann ist es wichtig, dass man sich nicht alleine fühlt." Auf seinen Sohn ist Farrell stolz und auch wenn es anstrengend ist, freut er sich über jeden Fortschritt: "Wir teilen die kleinsten Erfolge, das erste Wort mit sechs oder sieben Jahren...Als James seine ersten Schritte mit vier Jahren gemacht hat, wäre ich beinahe zusammengebrochen vor lauter Freude", erinnert sich der glückliche Vater. © WENN

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