Colin Firth: Rampenlicht ist gewöhnungsbedürftig

Colin Firth: Rampenlicht ist gewöhnungsbedürftig

25.11.2011 > 00:00

Colin Firth gewöhnt sich langsam an das Leben im Rampenlicht, denn er will nicht einer von den Schauspielerin sein, die sich ständig über ihren Ruhm beschweren. Der "King's Speech"-Star ist häufig das Ziel von Paparazzi und findet es manchmal schwierig, mit all der Aufmerksamkeit umzugehen. "Ich wurde schon fotografiert, als mir wirklich nicht danach war. Ich wurde belauscht und ich wurde verfolgt. Aber das passiert halt in meinem Beruf. Ich denke natürlich, dass einige Grenzen überschritten werden und ich finde das auch nicht gerechtfertigt. Aber es ist bei all den Annehmlichkeiten ungehörig, sich über die Rahmenbedingungen zu beschweren. Mein Privatleben gehört niemandem. Ich schulde nur das, was ich vor der Kamera abliefere. Aber man sollte sich nicht darüber beschweren, sondern sich darauf einstellen." © WENN

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