Dakota Fanning: Nacktszene war unangenehm

Dakota Fanning: Nacktszene war unangenehm

01.02.2013 > 00:00

Dakota Fanning drehte erst kürzlich ihre erste Nacktszene und gesteht, dass es unangenehm war. Die "The Runaways"-Schauspielerin, die mit ihren 18 Jahren mittlerweile auch Nacktszenen drehen darf, hat für ihren Film "Very Good Girls" genau das zum ersten Mal getan. Im Interview mit MTV erzählt Fanning vom Filmdreh: "Ich hab sowas vorher nie gemacht und darf es auch erst seit kurzem. Ich war gerade 18, also war es eine sehr empfindliche Sache, aber es gehört einfach zum Leben", erklärt Fanning und fügt auch hinzu, dass sie nicht zu ihren Lieblingsszenen gehörte: "Es ist für jeden unangenehm", findet die Vampir-Antagonistin aus "Twilight", die sich für die gemeinsame Szene mit Co-Star Boyd Holbrook auszog. Der 31-Jährige schätzt hingegen besonders die Realitätsnähe der Aufnahmen: "Wie im Leben ist es nicht immer perfekt und glänzend und makellos. Es ist manchmal sehr unangenehm, vor allem mit solchen Sachen", weiß Holbrook. Fannings "Twilight"-Kollegin Kristen Stewart hat derweil keine Probleme, nackt vor der Kamera zu stehen. So gab die 22-Jährige im Interview mit dem "W"-Magazin zu, dass ihre Szenen im Roadmovie "On the Road" nicht sehr schwer waren: "Jeder fragt ständig über die Nacktszenen in 'On the Road', aber ich musste auch tanzen und tanzen ist viel schwerer, als nackt zu sein", erklärte Stewart scherzhaft. © WENN

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