Daniel Craig suchte seine Bond-Girls selbst aus

Daniel Craig suchte seine Bond-Girls selbst aus

02.11.2012 > 00:00

Daniel Craig will nicht mit jeder Frau als "James Bond" vor die Kamera - bei der Besetzung der aktuellen Bond-Girls hat er deshalb Mitspracherecht geltend gemacht. Der Schauspieler ist seit gestern in seinem neuen Film "Skyfall" zu sehen, in dem er einmal mehr als Geheimagent "James Bond" die Welt rettet. Im Gespräch mit dem Sender Tele5 verriet der Brite, der vor wenigen Tagen zur Premiere des Streifens in Berlin zu Gast war, dass ihm seine Bond-Girls immer gefallen müssen. "Wenn mir ein Bond-Girl nicht gefallen würde, hätte ich keine Bedenken, das zu sagen. Bérénice und Naomie waren aber erste Wahl - sie sind beide perfekt für ihre Rollen", schwärmt er von den beiden Frauen an seiner Seite und enthüllt, dass er bei der Auswahl der Damen nicht ganz unbeteiligt war. "Ich war übrigens derjenige, der Naomie fragte, ob sie sich das vorstellen könnte, ohne vorher die Produzenten zu fragen", verrät Craig. "Das ist ja eigentlich nicht mein Job, und ich hätte es vielleicht nicht tun sollen, aber ich hielt es für eine gute Idee." Ob es indes eine gute Idee wäre, auch Angelina Jolie einmal als Bond-Girl vor die Kamera zu holen, dessen ist sich der Frauenschwarm nicht sicher. Obwohl diese an Craigs Seite bereits in "Lara Croft - Tomb Raider" ihr Können an der Waffe unter Beweis stellte, sei der Job der schönen Frau an "Bonds" Seite wohl nicht ganz ihr Ding, spekuliert der Action-Star. " Sollte sie nicht gleich 'Bond' spielen?", gibt der gebürtige Brite zu bedenken. © WENN

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