Daniel Küblböck spricht über seine Kindheit

Daniel Küblböck: So schlimm war seine Kindheit

17.03.2015 > 00:00

© RTL / Stefan Gregorowius

Blondierte Haare, Bart, Tattoos - bei "Let's Dance" bewies Daniel Küblböck (29), dass er ein richtiger Kerl geworden ist. Von dem schrillen Paradiesvogel-Look aus DSDS-Zeiten ist nicht viel übrig geblieben. Doch auch wenn er sich optisch stark verändert hat - im Herzen ist der Sänger immer noch der gleiche geblieben...

In einem offenen Interview verriet Daniel Küblböck jetzt, wie sehr ihn die traumatischen Erinnerungen aus seiner Kindheit bis heute belasten. "Du bist nichts und du wirst auch nichts werden", soll ihm seine Mutter an den Kopf geknallt haben, wie er schon in seiner Biografie vor mehr als zehn Jahren enthüllte. Dieser Satz habe ihn sein ganzes Leben verfolgt. Doch er habe ihn auch stark gemacht. "Ich glaube, dass dieses Zitat mich angespornt hat. Letztendlich hat jeder Mensch sein Schicksal. Mit meinem bin ich so umgegangen, dass ich letztendlich aus dem, was ich in der Kindheit nicht hatte, das Beste im Erwachsenendasein draus gemacht habe", erklärte er gegenüber RTL.

Inzwischen ist der ehemalige DSDS-Kandidat beruflich wie privat angekommen. Mit seinen Kindheitserlebnisschen hat er zu leben gelernt. "Ich bin glücklich in allen Bereichen. Ich habe einen Hund, ich habe einen Freund, ich habe eine tolle Familie."

Und wer weiß - vielleicht ist "Let's Dance" ja auch der erste Schritt zu einem Comeback als Sänger...

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