Daniel Radcliffe trauert um seinen Kollegen David Ryall

Daniel Radcliffe: Dem Tod nur knapp entkommen!

08.11.2014 > 00:00

© George Pimentel/WireImage

Das war wirklich knapp!

Bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film "Horns" kam Daniel Radcliffe (25) dem Tod gefährlich nahe. Und das nicht etwa wegen gefährlicher Stunts oder anderer waghalsiger Aktionen, sondern ausgerechnet wegen des kanadischen Leitungswassers.

Gegenüber Moderator Conan O'Brien verriet der 25-Jährige jetzt, wie es zu besagter Situation kommen konnte. Er habe sich am Set ein Glas Wasser aus dem Leitungshahn genehmigt und sei danach "furchtbar krank" geworden.

Und das ist auch kein Wunder, wie Daniel im Nachhinein weiß: "Es ist sehr kalt in Kanada und damit das Wasser in den Leitungen unserer Wohnwagen nicht gefriert, geben sie Frostschutzmittel dazu. Also ist alles, was aus der Leitung kommt, nicht zum Trinken geeignet".

Tatsächlich hat der Schauspieler gleich doppeltes Glück gehabt. Nicht nur, dass er die unfreiwillige Vergiftung ohne bleibende Schäden überlebte, als er einige Wochen wieder zum Wasser aus dem Hahn greifen wollte, wurde er gerade noch rechtzeitig von einer Mitarbeiterin über die Gefahren des vermeintlich harmlosen Getränks aufgeklärt.

Inzwischen scheint Daniel den Schock aber ganz gut verdaut zu haben im Fernsehinterview nahm er seine eigene Unwissenheit nämlich mit einer ordentlichen Portion Humor.

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