Alexander "Honey" Keen scheitert mit Ekel Show

Das perfekte Promi-Dinner: Honey ist in jeder Hinsicht gescheitert

20.03.2017 > 10:59

© getty

Es musste so kommen. Alexander "Honey" Keen kann ja nicht einfach so am perfekten Promi-Dinner teilnehmen, sich Mühe beim Kochen geben und ein guter Gastgeber sein. Das passt schließlich nicht zu der Rolle, die er in der Öffentlichkeit von sich kreiert hat. Und so setzte er wieder alles daran, sich als Ekel der Nation zu präsentieren.

 

Honey lässt bei "Das perfekte Dinner" niemanden in seine Wohnung

Um sich als Privatperson auch schön aus dem Schussfeld zu manövrieren, stellte er schon mit der Wahl der Örtlichkeit klar, dass es keinen Alexander Keen, sondern nur die "Honey"-Show geben wird. Er kocht nicht in seiner eigenen Wohnung, sondern quartiert sich und die anderen Gäste von "Das perfekte Promi-Dinner" in die Wohnung eines Freundes ein.

Sein Menü ist insgesamt eher dürftig, die Karotte für Veganer Florian Wess kam nicht so witzig an, wie er dachte, und auch die Visagistin von Gina-Lisa Lohfink habe er nicht nett behandelt. Die komplette "Honey"-Nummer wie sie alle erwartet hätten.

 

Alexander Keen kriegt keine Quote für seine Honey-Show

Die Provokation geht auf und Florian Wess erteilt Alexander "Honey" Keen für sein "perfektes Promi-Dinner" Hausverbot. Im Grunde genommen die Krönung für "Honeys" Ekel-Kür. Doch der Plan ging nicht auf. Alexander Keen, dessen erklärtes Ziel in erster Linie die größtmögliche Aufmerksamkeit ist, konnte auch nicht mehr Zuschauer vor den Bildschirm locken. Wie Quotenmeter berichtet, sackten die Marktanteile von 9,8 Prozent auf 8,2 Prozent in der Zielgruppe. So gesehen war seine Ekel-Tour nicht einmal von zweifelhaftem Erfolg gekrönt.  

 
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