Demi Lovato hat ein neues Programm für die Behandlung von psychisch Kranken ins Leben gerufen.

Demi Lovato spricht endlich über den Tod ihres Vaters!

27.06.2013 > 00:00

© Getty Images

Fünf Tage lang hat sie zu dem Tod ihres Vaters geschwiegen. Fünf Tage, an denen Demi Lovato in sich gehen konnte und die Beziehung zu ihrem Vater überdenken konnte und sich gesammelt hat, um die Trauer, die durch den Verlust entstanden ist, verkraften zu können.

Zwar hatte die Sängerin seit sechs Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrem leiblichen Vater, ihr "Daddy" bleibt er aber über eine Kontaktstille und den Tod hinaus.

Heute Morgen brach Demi Lovato ihr Schweigen in der amerikanische Frühstücksfernsehshow "Good Morning America". Ganz gelassen und bedacht redete die 20 Jährige über das Verhältnis zu ihrem Vater und was der Verlust der einst geliebten Person für sie bedeutet.

So erzählte Demi im Interview: "Mein Vater und ich hatten kein ideales Verhältnis zueinander, aber am Ende des Tages ist und bleibt er doch mein Vater. Ich bin bei ihm aufgewachsen und er ist eine wundervolle Person. Es ist schwierig, aber ich kann damit irgendwie umgehen."

Demi Lovato gibt ganz offen in dem Interview zu, dass sie schon ihr Leben lang mit psychischen Krankheiten in ihrer Umgebung zu tun hatte und auch ihr Vater sich mit diesem Thema viel befasst hat.

"Ich glaube, dass alles aus einem Grund passiert."

Demi sieht den Tod ihres Vaters auch als Anlass, Menschen mit psychischen Krankheiten zu helfen und hat eine Stiftung gegründet das "Lovato Treatment Scholarship Program". Demi Lovato möchte immer einen betroffenen Menschen zur Zeit betreuen lassen und diesen finanziell unterstützen, um die nötigen Behandlungen und Therapien auch realisieren zu können.

Zwar ist es ein trauriger Anlass um so ein Projekt ins Leben zu rufen, aber ihre Absichten, Menschen helfen zu wollen, sind wirklich vorbildlich.

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