Demi Lovato: Über Bipolare Störung erleichtert

Demi Lovato: Über Bipolare Störung erleichtert

31.05.2012 > 00:00

Demi Lovato konnte endlich aufatmen, als man bei ihr eine Bipolare Störung diagnostizierte - es bedeutete, dass sie nicht verrückt war. Die Schauspielerin ließ sich 2010 drei Monate lang in einer Klinik behandeln, da sie unter einer Esstörung litt und sich auch immer wieder selbst verletzte. Wie die 19-Jährige nun gestand, sei die anschließende Diagnose, sie leide unter einer Bipolaren Störung, für sie damals eine große Erleichterung gewesen. "Als ich das herausfand, war ich sehr erleichtert", gibt sie im Gespräch mit dem Magazin "Cosmopolitan" zu Protokoll. "Das bedeutete, dass ich nicht einfach komplett verrückt war. Es gab einen medizinischen Grund für all das." Obwohl die "Skyscraper"-Interpretin sich inzwischen auf dem Wege der Besserung befindet und seit kurzem gemeinsam mit Britney Spears in der Jury der amerikanischen Ausgabe von "X Factor" sitzt, ist für sie jeder Tag noch immer ein Kampf. "Man hat keine Auszeit von dieser Sache, man wird täglich damit konfrontiert. Wenn ich bemerke, dass ich in alte Muster zurückverfalle, dann muss ich andere Menschen um Hilfe bitten. Das ist für mich nur schwierig zu lernen, denn ich mag es, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen", berichtet sie von ihrem Alltag. © WENN

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