Der Bachelor: Knebelverträge, knallharte Regeln und Mini-Gagen!

Der Bachelor: Knebelverträge, knallharte Regeln und Mini-Gagen!

19.02.2015 > 00:00

© RTL / Stefan Gregorowius

Reich werden die Bachelor-Kandidatinnen also nicht und besonders viele Rechte haben sie auch nicht. Man könnte schon fast sagen, dass die Ladys wahre Knebelverträge unterzeichnen müssen, bevor sie um den RTL-Junggesellen buhlen dürfen. Dabei sind die Gagen eher im mieserablen Bereich, wie "Bild" nun enthüllt hat. Auf insgesamt 30 Seiten wird festgehalten, wie sich die Singledamen zu verhalten haben und was sie dafür bekommen.

Sie müssen sich beispielsweise an eine Kofferpackliste halten, Streifen oder Logos sind tabu. Handys, Fotoapparate, MP3-Player und Laptops werden vorab von RTL eingesammelt, Kontakt zur Außenwelt ist verboten. In der Villa befindet sich zwar ein Telefon, das dürfen die Mädels allerdings nur unter Aufsicht benutzen.

Private Ausflüge sind ebenfalls nicht gestattet, die Kandidatinnen müssen auf Abruf stehen. Wenn die Produktion nach ihnen verlangt, haben sie sich umgehend im Gemeinschaftsbereich zu versammeln. Auch sonst stehen sie nonstop unter Beobachtung. In der Villa wird 24 Stunden pro Tag Tag gefilmt und die Mikros dürfen sie nur zum Schwimmen und Duschen ablegen.

Dafür, dass sie ihre Rechte an den Sender abtreten kassieren die Kandidatinnen dann magere 3000 Euro, für bis zu sechs Wochen. Sollte eine jedoch früher abreisen, oder gegen die Geheimhalte-Klausel verstoßen, kann die Gage komplett gestrichen werden. Zusätzlich droht eine mindestens vierstellige Strafe.

Kein Wunder, dass da manche Kandidatin aggressiv wird. Nach einem Leben im Luxus hört sich das nun wirklich nicht an. Ob Oliver Sanne das alles wirklich wert ist?

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