Ab 10.1. im Kino: "Der Schlussmacher"

"Der Schlussmacher": Unser Kino-Tipp zum 10. Januar 2013

03.01.2013 > 00:00

© Produktionsfirma

Darum geht es in "Der Schlussmacher":

Paul (Matthias Schweighöfer) hat einen ungewöhnlichen Beruf: Er macht im Auftrag seiner Klienten mit deren Partnern Schluss. Diese reagieren verständlicherweise meist wütend, hysterisch oder brechen in Tränen aus. Reaktionen, an die sich Paul mittlerweile gewöhnt hat. Doch als er dem sensiblen Toto (Milan Peschel) stellvertretend den Laufpass gibt, kommt es zu einer ganz unerwarteten Reaktion: Toto weicht ihm nicht mehr von der Seite. Zu groß ist seine Angst auf einmal allein zu sein. Das wirkt sich nicht nur auf Pauls Karriere, sondern auch auf dessen Beziehung mit Freundin Natalie aus. Und Pauls Fassade beginnt zu bröckeln...

Über "Der Schlussmacher":

Matthias Schweighöfer tritt immer mehr in die Fußstapfen von Till Schweiger. Nach "What a man" ist "Der Schlussmacher" nun sein zweiter Film, in dem er nicht nur die Hauptrolle übernimmt, sondern auch als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor fungiert.

"Ich bin ganz stolz auf den Film, ich mag ihn selber sehr und ich finde, er ist eine Weiterentwicklung von 'What a man'. Er ist berührend und er hat Herz und das finde ich das Wichtigste", so Matthias Schweighöfer.

Übrigens: Den Schlussmacher gibt es tatsächlich! Er heißt Bernd Dresseler und bietet zwei telefonische, eine schriftliche und eine persönliche Abfuhrvariante an.

Fazit zu "Der Schlussmacher":

Mehr Budget, mehr Drehorte, komplexere Story - "Der Schlussmacher" stellt eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Erstling "What a man" dar. Mitunter übertreibt es Matthias Schweighöfer aber auch ein bisschen und orientiert sich zu sehr an Hollywood-Komödien. Am Ende ist es aber eine bunte Komödie, die sich bestens für einen lustigen Popcorn-Kino-Abend eignet.

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