"Diana" läuft am 9. Januar 2014 in unseren Kinos an

Diana: Hasnat Khan stimmte nie zu!

06.09.2013 > 00:00

© Diana Trailer/Screenshot

Gestern Abend feierte "Diana" in London Premiere.

Regisseur Oliver Hirschbiegel (55) nahm sich der Geschichte von der "Prinzessin der Herzen" und ihrer Affäre mit dem Chirurgen Hasnat Khan (54) an. Zwei Jahre lang hatten die Prinzessin und der Arzt eine heimliche Liebesbeziehung. Sie trennten sich kurz vor Dianas tödlichen Autounfall.

Hasnat Khan ist jedoch überhaupt nicht damit einverstanden, dass die Geschichte des Paares nun auf die große Leinwand kommt. Gegenüber "Mail on Sunday" beschwerte er sich: "Ich habe mit niemanden, der in dem Film involviert ist, gesprochen. Ich habe nie meine Zustimmung gegeben."

Den Verlust von Lady Di hat der Chirurg nie überwunden. Er ist geschieden und lebt allein. Niedergeschlagen sagt er: "Es gibt so viele "was wäre wenn ..." . Sie könnte heute glücklich, verheiratet und mit mehr Kids mit mir oder jemand anderem zusammenleben. Es hätte in diese Richtung führen können. Ich versuche über diese Dinge nicht nachzudenken. Ich kann ja eh nichts ändern."

Es muss eine schlimme Zeit für Hasnat Khan sein, in ganz London hängen die Filmplakate zu "Diana" und der Streifen ist in aller Munde. Er kann nicht entkommen. Dabei ist es schon schlimm genug, dass er die Liebe seines Lebens für immer verloren hat.

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