Die Geissens tauschten Villa gegen Boot und gehen auf Weltreise.

Die Geissens: Boot statt Luxusvilla

01.08.2013 > 00:00

© Johannes Simon / Getty Images

"Die Geissens" werfen ja gerne mal mit Geld um sich, zumindest im übertragenen Sinne. Die TV-Familie lebt auf großem Fuße, aber seit Kurzem auf weniger Quadratmeter.

In ihrer Serie tingeln Carmen, Robert und die zwei Kinder durch die Welt. In ihrer Luxusvilla im österreichischen Nobelort Kitzbühel waren sie nur selten. Deshalb haben sie ihr Domizil stillschweigend verkauft. An wen ist geheim, wann genau ebenfalls. Aber über den Kaufpreis ist etwas durchgesickert, wie die Bild schreibt. Angeblich soll die Villa der Geissens für 4,5 Millionen Euro den Besitzer gewechselt haben. Das sei rund 1,6 Millionen Euro weniger als der tatsächliche Wert. Im Dorf Kitzbühl gebe es Gerüchte, dass es sich um einen Notverkauf gehandelt habe.

Alles Quatsch, die Geissens hatten ganz rationale, nicht finanzielle Gründe für den Verkauf, sagt Carmen Geiss: "Luxus ist wunderbar, aber nicht, wenn wir den nicht um uns haben können." Für die nächsten Jahre möchten die Geissens ohnehin ebenfalls nicht sesshaft werden. Geplant ist eine Reise auf dem neuen Spielzeug von Robert Geiss, der Yacht "Indigo Star". Die ist 38 Meter lang und mehr Wert als das Chalet, das die Geissens verkauft haben.

"Ab und zu braucht man Veränderung. Und das wir das neue Boot haben, verbringen wir sicher viel mehr Zeit dort", sagte Robert Geiss. Auf einer Pressekonferenz in Österreich verkündete die TV-Familie: "Wir gehen jetzt erst mal auf Weltreise! Und das mindestens zwei Jahre!"

Ob das Kamerateam RTL II wohl auch dabei sein darf?

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