Für Robert Geiss wurde der Rennspaß zur Qual.

Die Geissens - Robert im Geschwindigkeitsrausch

07.10.2013 > 00:00

© RTL II

In "Die Geissens" durfte sich Robert Geiss diese Woche einen wahren Männertraum erfüllen. Auf einer Rennstrecke durfte er einige ziemlich schnelle Runden mit einem PS-starken Flitzer drehen.

Ein Programmpunkt im Malaysia-Reiseprogramm, der wohl alle Männerherzen höher schlagen lassen würde. Nicht aber Robert Geiss...

Dabei war sich der Reiseführer Albert so sicher, damit genau den Geschmack des Millionärs zu treffen. Der war aber alles andere als begeistert, als er den Lotus sah, der ihm zur Verfügung gestellt wurde: "Ich dachte, das sei ein Formel-1-Wagen. Aber das ist es ja nicht, das ist doch ein Kleinwagen. Der wird einfach zu händeln sein."

Trotz aller Abschätzigkeit musste sich Robert Geiss vor dem Einsteigen noch versichern: "Hat der einen Motor? Und Bremsen?" Nachdem das bejaht wurde, konnte es losgehen. Robert Geiss schlüpfte in einen Rennanzug und setzte sich den obligatorischen Helm auf.

Und los zischte Robert Geiss. Auf der Rennstrecke gab er so richtig Gas. Laut wurde es auch auf der Tribühne, als das Familienoberhaupt vorbei brauste. "Der traut sich aber was", war Opa Geiss beeindruckt. "Ich hab Gänsehaut", erklärte Carmen Geiss, die sich um ihren Mann sorgte. Zusammen mit den Kindern hielt sie das nicht davon ab, dem Rennfahrer zuzujubeln.

Nach vier Runden hatte Robert Geiss genug vom Rennspaß. Er hielt das Auto an und stieg aus - der Motor brummt noch immer und auch das Radio trug zum Lärmpegel bei.

Robert Geiss war knallrot und verschwitzt: "Das Auto sieht aus wie ein Kindergarten, aber über die Rennbahn hier bei dieser Hitze ist trotz Klimaanlage schweißtreibend."

Begeisterung und Geschwindigkeitsrausch klingen irgendwie anders. "Jetzt habe ich schon wieder Frühsport gemacht, nach der Treppe gestern. Das braucht eigentlich kein Mensch. Ich möchte jetzt nur ein kleines Bier", polterte Robert Geiss.

Auch dem Reiseführer teilte Robert Geiss seinen Unmut mit: "Das Auto ist gut für euch Asiaten, aber für mich war es zu klein!"

Ein Vormittag auf der Autorennbahn - was eigentlich als nette Idee gemeint war, war für Robert Geiss ein Flop. Den Reiseführer haben die Geissens trotzdem behalten. Und für die nächsten Programmpunkte strengte er sich noch mehr an.

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