Wer sind die Bösen in der Scheidungsgeschichte von Jennifer Aniston und Brad Pitt? Jetzt gibt es mal wieder eine neue Sichtweise...

Die unendliche Scheidungsgeschichte

10.06.2009 > 00:00

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Seit Jennifer Aniston und Brad Pitt im Januar 2005 ihre Trennung bekannt gaben, rätselte man darüber, wie es nach viereinhalb Jahren zu dem Ehe-Aus kommen konnte. Heiße Kandidatin im Rennen um die Schuld-Frage: Angelina Jolie, die am Set von "Mr. und Mrs. Smith" schon 2004 ungeniert mit Brad geflirtet, und das kürzlich sogar offen zugegeben hatte! Doch jetzt gibt's noch eine andere Sicht der Dinge. Demnach habe sich das Paar auf Grund verschiedener Karriereinteressen und Jennifers Fehlgeburt zwei Jahre zuvor langsam auseinandergelebt. "Nachdem Jen das Baby verloren hatte, konnten sie sich mit Brad nie auf einen Zeitpunkt für ein Kind einigen", erklärt ein Bekannter des Ex-Paars gegenüber einem US-Magazin. Irgendwann soll sie es gewesen sein, die aus der Beziehung raus wollte und angeblich die Gelegenheit zur Trennung ergriffen haben, als Brad ihr die Tiefe seiner Gefühle für Angelina offenbarte. "Es war schmerzhaft für sie, aber eigentlich war sie fast so etwas wie erleichtert (...). Sie hat es so hingedreht, dass Brad als der Impulsgeber dastand. So war sie am Ende die Sympathieträgerin, während Brad und Angelina als ,die Bösen' dastanden." Ob es wirklich so oder doch ganz anders gewesen ist? Das wissen wohl nur die Beteiligten selbst...

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