Drecksau: Dieser Film ist nichts für schwache Nerven.

Drecksau: James McAvoy liebt seine Masturbations-Szene!

16.10.2013 > 00:00

© Ascot Elite Filmverleih

Verdorben, dreckig, unmoralisch.

Wer "Trainspotting" mochte, wird "Drecksau" lieben.

James McAvoy, der unter anderem in "X-Men: Erste Entscheidung" zu sehen war, brilliert in der Rolle des korrupten, unmoralischen und geisteskranken Polizisten Bruce Robertson.

Der Film legte einen erfolgreicheren Start in Schottland hin als "Trainspotting", der ebenfalls aus der Feder des Schriftstellers Irvine Welsh stammt.

Im Interview mit InTouch Online gab James McAvoy dafür eine einfache Erklärung.

"Bei "Trainspotting" spielte niemand mit, den man kannte. Es waren keine Stars dabei. Damals wusste noch niemand, wer Ewan McGregor ist. Dass ich in "X-Men" und all dem war, hat vermutlich ein bisschen geholfen," so der schottische Schauspieler.

Schön, verstörend, lustig, traurig - "Drecksau" (Kinostart 17. Oktober) geht unter die Haut und ist definitiv nichts für schwache Nerven.

Wie ein Partyspiel mit Penissen im Kopierer endet und warum James McAvoy ausgerechnet eine Masturbations-Szene zu seiner Lieblingsszene auserkoren hat, seht Ihr in einer neuen Folge von InTouch TV.

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