Eine schwache Vorstellung in der Dschungelprüfung!

Dschungelcamp 2014: Zwei Sterne für vier Kandidaten!

26.01.2014 > 00:00

© RTL / Stefan Menne

Was für eine schwache Vorstellung! Im Dschungelcamp heißt es: Fasten! Nur zwei Sterne wurden in der Dschungelprüfung gefunden, und der Buh-Mann ist nicht Larissa Marolt!

Die Österreicherin und Prüfungs-Dauerkandidatin wurde von ihren Mitbewohnern fertig gemacht, wenn sie es nicht geschafft hatte, alle (!) Sterne zu bekommen. Sogar wenn sie vier oder mehr Sterne mitbrachte, waren die anderen sauer auf sie und warfen ihr vor, zu zimperlich gewesen zu sein.

Nun kommt das alles zurück und die Kandidaten sollten sich wohl besser entschuldigen. Denn zur heutigen Dschungelprüfung durften sie sich gegenseitig nominieren, und am Ende mussten vier Leute antreten. Es traf Jochen Bendel, Gabby Rinne, Marco Angelini und Melanie Müller. Zu viert traten sie an, das Essen zu erkämpfen.

Sie mussten Fragen beantworten, und durften nicht zu hoch schätzen. Nur derjenige, der der Antwort am nächsten war, bekam keine Ladung ekliger Sachen von oben. Mit dabei waren die üblichen Dschungelcamp-Verdächtigen mit Schleim, Maden und Kakerlaken. "Ich habe Heuschrecken im BH!", empörte sich Gabby Rinne zwischendurch.

Wer schließlich mit seiner Antwort am besten lag, durfte sich aussuchen, in welches Loch der aufgestellten Wand er greifen möchte, um zwischen Tieren etc. einen Stern zu suchen.

Fragen waren unter anderen, wie alt Dr. Bob ist (62) oder wie lang die Hängebrücke. Alle vier waren nicht besonders gut in diesem Spiel. Aber als es dazu kam, die Sterne herauszuziehen, versagten alle vier. Nur Marco Angelini und Jochen Bendel schafften jeweils einen Stern.

Eine erbärmliche Leistung, vor allem unter Anbetracht dessen, was sie Larissa Marolt für Vorhaltungen gemacht hatten. Ausgerechnet die bewies Kollegialität: "Hey, wir haben immerhin zwei Sterne! Besser als nichts!", versuchte sie, die anderen Bewohner aufzuheitern. "Einen Tag mehr oder weniger essen, darauf kommts jetzt auch nicht mehr an!", so Larissa Marolt.

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