Ohne die Voruntersuchung vom Dschungelcamp hätte er wohl heute schon nicht mehr lächeln können

Dschungelcamp 2015: Harry Wijnvoord schlägt gegen Walter Freiwald zurück

19.01.2015 > 00:00

Wir dachten erst es würden Angelina Heger und Tanja Tischewitsch die Campzicken werden, die sich dauernd beschweren. Auch bei Soap-Softi Jörn Schlönvoigt stand der Verdacht im Raum, es könnte Gejammer geben. Doch war es nun Walter Freiwald, der im Dschungelcamp als Erster den sterbenden Schwan vor der Kamera gibt.

In einem Rundumschlag beklagt er sich über sein Leben, seine berufliche Situation, und weil es sicher auch gut für die Quote ist, auch über Ex-Kollege Harry Wijnvoord.

"Das war ziemlich verkrampft, mit Harry zu arbeiten. Der ist ja immer auf das kleine Personal losgegangen. Er hat immer versucht, mir die Wurst vom Brot zu nehmen. Er muss mich abgrundtief hassen. Er hat immer Angst davor gehabt, dass ich hochkomme", ätzt er im Camp.

Harry Wijnvoord, der vor 10 Jahren selbst im Dschungelcamp war, will sich das nicht gefallen lassen. "Ich frage mich, welcher Teufel Walter reitet, dass er alle anderen für sein eigenes Scheitern verantwortlich macht und ständig ausrastet.", fragt er sich entrüstet im Gespräch mit Bild und schildert seine Wahrnehmung der Dinge.

Seiner Meinung nach sei Walter wohl derjenige gewesen, der anderen gegenüber arrogant war: "Für mich ist Walter ein Mann am Abgrund, der sich im Dschungel um Kopf und Kragen redet. Er hat sich in seiner Überheblichkeit zu früher sogar noch gesteigert. Was er sagt, ist ohne Fundament und völlig unsinnig. Und was mich betrifft, da verdreht er die Tatsachen um 180 Grad!"

Walters Glaubwürdigkeit ist ohnehin schon etwas wackelig. So behauptete er im Dschungelcamp, er sei bei RTL Programmdirektor gewesen. Schon kurz darauf stellte die Presseabteilung des Senders über Twitter richtig: "Der Walter als Programmdirektor? Vielleicht hat er sich beworben. Geklappt hat es nicht."

Umso wütender scheint Harry Wijnvoord die Lästerei von Walter zu machen:

"Als ich damals erfuhr, wie wenig Walter verdient, bin ich zum damaligen RTL-Boss Helmut Thoma gegangen. Ich habe gesagt: ,Walter ist wichtig für uns, der muss mehr Geld bekommen.' Daraufhin wurde seine Tages-Gage vervierfacht! Das hatte Walter mir zu verdanken. Auf die versprochene Flasche Wein von ihm warte ich heute noch. Dankbarkeit ist eben ein Fremdwort für Walter."

An einen langen Dschungelaufenthalt glaubt Wijnvoord aber nicht:

"Spätestens, wenn das Essen und die Zigaretten knapp werden, wird er durchdrehen."

Zudem hatte Walter schon von Anfang an gesundheitliche Beschwerden und scheint ein heißer Kandidat für den entscheidenden Satz, der alles beendet, zu sein: "Ich bin ein Star! Holt mich hier raus!"

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