DSDS 2014: Deshalb sitzt Marianne Rosenberg in der Jury

DSDS 2014: Deshalb sitzt Marianne Rosenberg in der Jury

11.01.2014 > 00:00

© gettyimages

Schon in der ersten Folge der neuen DSDS-Staffel legte sie sich ungehemmt mit Chefjuror und Poptitan Dieter Bohlen an: Marianne Rosenberg. Und dabei ließ die Sängerin schon anklingen, dass sie nicht auf den Mund gefallen ist und sich auch nicht alles gefallen lässt.

Doch nicht nur das ist besonders an Marianne Rosenberg. Die 58-Jährige passt auch sonst nicht unbedingt in das Bild, das bisher von DSDS-Juroren geprägt wurde. Seit 45 Jahren ist die im Showgeschäft tätig und ist verantwortlich für unvergessliche Hits wie "Er gehört zu mir". Warum zog es sie überhaupt in die Jury von DSDS 2014?

Gegenüber "focus" erklärte Marianne Rosenberg nun, dass es sie reize, eine solch berühmte Show nicht nur von außen zu kritisieren, sondern sich selbst einzubringen und DSDS zu verändern. "'Deutschland sucht den Superstar' ist das Flaggschiff und die Urmutter aller deutschen Castingsshows, wenn ich nicht dort Platz nehme, wo dann?", fragt die Schlagerkönigin.

Doch als Jurorin bei DSDS hat sie sich klare Richtlinien auferlegt, an die sie sich halten will. "Es war und ist absolut mein Anspruch, weniger oder gar nicht begabte Kandidaten nicht vorzuführen, sondern ihnen auf eine respektvolle Art zu vermitteln, dass man nicht glaubt, dass sie eine Chance haben, durch den Wettbewerb durchzukommen." Klingt ganz so, als würde Marianne Rosenberg den Gegenpol zum oft so harschen Dieter Bohlen darstellen, der ja für seine frechen Sprüche bekannt ist...

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