DSDS 2014: Marianne Rosenberg will ihren Song nicht singen

DSDS 2014: Marianne Rosenberg weist Kay One zurecht

12.01.2014 > 00:00

© RTL / Michaela Lüttringhaus

Bahnt sich da der erste handfeste Streit zwischen den Juroren der diesjährigen "DSDS"-Staffel an? Die "gute Seele" der Jury, Schlagersängerin Marianne Rosenberg (58), weist Rapper Kay One (29) nach der harschen Bloßstellung einer Kandidatin in die Schranken.

Der Hintergrund: Claudia Perk (21) will die Casting-Jury um Dieter Bohlen (59) mit ihrer Darbietung von "I will always love you" von sich überzeugen. Die Österreicherin, die sich mit der Auswahl des gesanglich anspruchsvollen Klassikers keinen Gefallen getan hatte, scheitert kläglich. Jury-Mitglied Mieze Katz rät der überforderten Kandidatin, das Singen doch lieber aufzugeben. Bohlen kommentiert wie gewohnt zynisch: "Wenn man dir zuhört, hat man eher Selbstmordgedanken." Marianne Rosenberg hält sich zuerst zurück, will Claudia nicht unnötig verletzen.

Das klare Votum der Jury: Vier Mal "Nein". Doch Claudia will die Entscheidung der Juroren nicht akzeptieren, wendet sich an Marianne Rosenberg: "Ich hätte noch 'Er gehört zu mir' von Ihnen gesungen". Rosenberg ist nicht begeistert: "Sei mir bitte nicht böse, ich will das nicht hören." Doch Jury-Kollege Kay One besteht auf die "Zugabe" - und amüsiert sich beim zweiten Gesangsversuch der Kandidatin auf deren Kosten: "Sing lauter, mit Kraft" , stichelt der Rapper belustigt. Schließlich rennt Claudia heulend aus dem Studio und Marianne Rosenberg weist Kay One zurecht: "Wenn man doch sieht, dass es hoffnungslos ist, dann muss man die Nummer doch nicht so überziehen."

Rosenberg hatte bereits im letzten Jahr gegenüber dem Focus betont: "Es war und ist absolut mein Anspruch, weniger oder gar nicht begabte Kandidaten nicht vorzuführen, sondern ihnen auf eine respektvolle Art zu vermitteln, dass man nicht glaubt, dass sie eine Chance haben, durch den Wettbewerb durchzukommen."

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