DSDS 2014: Alles neu?

DSDS 2014: Nichts bleibt, wie es war

06.10.2013 > 00:00

© RTL

Nicht nur die Jury ist neu: RTL unterzieht "Deutschland sucht den Superstar" einer Frischekur, verändert das Konzept des Casting-Dinos um den Quoteneinbruch aufzuhalten. Der Kölner Sender kündigte in einer Pressemitteilung an, die elfte Staffel werde "kontroverser und kompetitiver" - insgesamt möchte man näher an den Kandidaten dran sein. Das Motto der Show laute daher in Zukunft: "Kandidaten an die Macht".

So sollen die Casting-Teilnehmer im neuen "Auftritts-Tunnel" vor dem Jury-Raum entscheiden dürfen, welches der Jury-Mitglieder im Falle eines unklaren Votings über ihr Weiterkommen entscheiden soll. Das heißt: In Zukunft ist nicht mehr nur allein Dieter Bohlens Meinung entscheidend.

Eine weitere Grundlegende Neuerung: Statt der bisherigen Mottoshows wird es wöchentliche "Live-Challenges" geben. Wie genau die aussehen werden, ist bis jetzt nicht bekannt. Fest steht: Das Publikum soll aktiver eingebunden werden. "Aus einer Vorauswahl von Kandidaten des Jurycastings kann die Onlinecommunity schon während der Castingphase im Oktober entscheiden, ob ein Kandidat direkt ein Ticket für den Recall in der Karibik bekommt oder nicht", so RTL. Beim Recall in Kuba dann, erhalten die Kandidaten Unterstützung von Choreograph Jorge Gonzales - selbst gebürtiger Kubaner.

Weiterhin mit an Bord: Moderatorin Nazan Eckes.

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