DSDS-Melissa erhebt Vorwürfe gegen die Jury.

DSDS-Kandidatin klagt an: Nur Aussehen zählt!

15.02.2014 > 00:00

© RTL

Läuft in dieser Staffel von DSDS etwas gewaltig schief? Nicht nur als Zuschauer bekommt man den Eindruck, als ginge es in diesem Jahr nicht um die Stimme. Nun erhebt auch eine Kandidatin Vorwürfe gegen die Jury.

Dass Kay One bei den Frauen mehr aufs Aussehen achtet, hat er schon oft klar gemacht. Inzwischen hat er seiner Busen-Kandidatin Tanja Tischewitsch ein Ticket in den Kuba-Recall geschenkt. Sie ist allerdings nicht die Einzige, die nicht gut singen kann und trotzdem eine Chance bekommt.

Es macht den Eindruck, als hätten Mieze Katz und Marianne Rosenberg nichts zu sagen und als würden Dieter Bohlen und Kay One alle Entscheidungen bezüglich der Frauen bei DSDS treffen. Und da gilt: Aussehen vor Stimme.

Beim Casting zeichnete sich diese Tendenz schon sehr deutlich ab und sie setzte sich auch in der nächsten Runde fort.

Melissa sieht nicht aus wie ein Superstar - sie hat blaue Haare und, wie ihr die Jury mitteilte "Volumen". Schon vor ihrem Auftritt machte sie sich deswegen Sorgen. Die Vocal-Coaches ermunterten sie, dieses "Volumen" positiv zu nutzen und mit voller Kraft zu singen.

Das tat sie und es reichte - vorerst. Sie war eine der ersten Kandidatinnen die in der zweiten DSDS-Runde ein "Ja" bekam. Damit durfte sie sich auf einen der Stühle setzen, die für die Kuba-Recall-Frauen waren. Sollten aber bessere Sängerinnen nachkommen, konnten die sie von ihren Plätzen verdrängen.

Das passierte bei Melissa. Sie wurde durch Luanda ersetzt. Für Melissa ein Skandal: "Da kommt so ein Botox-Girl, die kann kaum singen! Aber es kommt ja eh nur aufs Äußere an!"

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