Der Erfolg blieb hinter den Erwartungen.

DSDS Kids: Weichspüler-Bohlen und schlechte Quoten

06.05.2012 > 00:00

Bei DSDS Kids war irgendwie alles etwas kleiner: Natürlich die Kandidaten, die Sprüche von Dieter Bohlen, die Stimmung, der Moderator und leider auch die Quote.

Denn obwohl Kinder immer ziehen und die Show aus jungen Talenten zwischen acht und 13 Jahren besteht, hat sich außer die Eltern der Kinder, niemand so recht für das neue Format interessiert. Nicht einmal die Werbekunden. In 135 Minuten DSDS Kids gab es gerade einmal zwei Werbepausen. Ein Desaster zur Primetime am Samstagabend.

Schon bevor DSDS Kids startet standen Pädagogen bei RTL auf der Matte, zu groß sei der Druck für die Kleinen. Und damit hatten sie nicht ganz Unrecht. Am laufenden Band wurde geheult, ob nun aus Freude oder aus Enttäuschung.

Da fiel eine ehrliche Beurteilung von Seiten der DSDS-Kids-Jury schwer. Von Dieter Bohlen (58) ist man eben anderes gewöhnt. Statt "unterirdisch" und "talentfrei" fielen eher Worte wie "toll" und "großartig" auch wenn es eben nicht so war.

"Irgendwie hast du da die Tonlage verdaddelt", war da noch das Härteste.

Laaaangweilig! Auch der Moderator wurde durch einen jüngeren und kleineren Daniel Aßmann ausgetauscht. Nicht zum Vorteil von DSDS Kids.

Das Ende vom Lied: Drei Kinder-Kandidaten bleiben übrig und singen nächste Woche schon am Freitag. Das DSDS-Kinder-Ding ging wohl nicht auf...

Mehr Star-News gefällig? So seid Ihr immer up to date:

Abonniert unseren Newsletter!

Oder stöbert auf unserer News-Seite!

TAGS:
Lieblinge der Redaktion