Er kommt wohl einfach so davon...

Eine Himmliche Familie: Stephen Collins wird wegen Kindesmissbrauchs nicht belangt

20.10.2014 > 00:00

© getty

Fassungslos mussten wir lesen, dass der vorzeige-TV-Familienvater sich in Wirklichkeit an zehnjährigen Mädchen vergangen hat.

Stephen Collins gestand in einer Therapie-Stunde auf Tonband, dass er sich mehr als einmal vor den jungen Mädchen entblößt und hat anfassen lassen.

Dennoch tritt der Fall ein sieht derzeit alles danach aus, als würde Collins ungestraft davon kommen. Es kommt vermutlich nicht einmal zur Anklage, denn die Taten lägen schon zu lange zurück und seien mittlerweile verjährt.

Die bekannten Fälle hätten in den 70er Jahren stattgefunden und seien somit lange verjährt. Wie TMZ berichtet, sagte ein Polizeisprecher ihnen, dass ein Verbrechen aus den 70ern kaum noch nachzuvollziehen und verjährt sei.

Somit läuft der gesamte Fall also ins Nichts. Auch wenn es Gerüchte gibt, es habe auch in den späten 90er Jahren einen Fall von Missbrauch gegeben, so gibt es dazu kein offizielles Geständnis von Collins und kein Opfer, das aussagt.

Es deutet also alles darauf hin, dass der ehemalige "Reverend Camden" keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten hat.

Möglicherweise ist das auch der Grund, warum auch vor zwei Jahren schon nichts geschehen ist, als eine Frau sich 2012 als eines der Opfer von Stephen Collins zu erkennen gab.

In Deutschland verjährt Kindesmissbrauch bereits nach 10 Jahren. Schwerer Kindesmissbrauch verjährt "erst" nach 20 Jahren gemäß §78 Absatz 3 StGB.

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