"Die Simpsons" sind gerettet: Man konnte sich mit den Sprechern einigen.

Einigung: "Die Simpsons" sind gerettet!

10.10.2011 > 00:00

© 20th Cetury Fox

Nochmal Glück gehabt: Es gab eine Einigung zwischen den Sprechern und den Produzenten von "Die Simpsons". Statt um 45 Prozent, werden die Gehälter der Sprecher um nur 30 Prozent gekürzt.

Die Zeichentrickserie mit den meisten Episoden aller Zeiten, Massen an Auszeichnungen und wo so viele Stars Gastauftritte hatten, ist gerettet. Es wird mindestens zwei weitere Staffeln von "Die Simpsons" geben.

Ursprünglich wollte Fox die Serie einstellen. Sie ist einfach zu teuer geworden und die Sprecher, die in den USA echte Stars sind, verlangten zu viel Geld. Bis zu 400.000 Dollar pro Folge erhielten sie. Darum wurden Dan Castellaneta (Homer), Julie Kavner (Marge), Nancy Cartwright (Bart), Yeardley Smith (Lisa), Hank Azaria (Moe, Wiggum, Apu) und Harry Shearer (Mr. Burns, Skinner, Flanders) gebeten, dass sie auf etwa 45 Prozent ihres Gehaltes verzichten. Das macht natürlich niemand gerne und so hieß es erst, dass die Serie eingestellt werden würde.

Doch zum Glück konnte offenbar, wie "Hollywood Reporter" berichtet, eine Einigung erzielt werden und es kann mit den "Simpsons" weitergehen:

Die Sprecher der "Simpsons"-Charaktere verzichten "nur" auf 30 Prozent ihres Gehaltes. An den Gewinnen der Serie, durch Merchandising und die Ausstrahlung von Wiederholungen, werden sie aber weiterhin nicht beteiligt. Weitere Einzelheiten zu der Einigung sind noch nicht raus. Aber es wird garantiert eine 24. und 25. Staffel von "Die Simpsons" geben.

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