Elijah Wood: Keine Tierquälerei am Filmset

Elijah Wood: Keine Tierquälerei am Filmset

23.11.2012 > 00:00

Elijah Wood äußert sich zu den Vorwürfen der Tierquälerei am Set von "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" - die Anschuldigungen seien stark übertrieben und nur ein Mittel, um Geld zu machen. Der "Herr der Ringe"-Darsteller, der auch einen Auftritt im kommenden "Der Hobbit"-Film haben wird, sprach sich jetzt gegenüber "TMZ" deutlich dagegen aus, dass Tiere am Filmset wegen Vernachlässigung gestorben wären: "Ich habe niemals irgendwelche schlimmen Zustände gesehen, als ich dort gedreht habe", bezieht sich der 31-Jährige auf die Vorwürfe, dass die Unterkunft für die Tiere so herunter gekommen war, dass insgesamt 27 Tiere starben. Weiterhin weiß der "Sin City"-Star: "Alle Techniker, die am Film gearbeitet haben, haben sich ganz besonders gut um die Tiere gekümmert." Erst kürzlich hatten sich einige Tierhändler über die Umstände am Filmset beschwert, die zum Tod der Tiere geführt haben sollen. Wood geht jedoch davon aus, dass besonders die verzögerten Beschwerden - die Dreharbeiten fanden vor einem Jahr statt - darauf hinweisen, dass die Tierhändler so kurz vor der Filmpremiere nur etwas Geld herausschlagen wollen. "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" wird am 13. Dezember in den deutschen Kinos anlaufen. © WENN

TAGS:
Lieblinge der Redaktion