Elizabeth Banks: Leihmutterschaft ändert nichts an Muttergefühlen

Elizabeth Banks: Leihmutterschaft ändert nichts an Muttergefühlen

11.07.2012 > 00:00

Elizabeth Banks liebt ihren Sohn genau so, als habe sie ihn selbst neun Monate im Bauch getragen - der Junge wurde mit Hilfe einer Leihmutter gezeugt. Die "The Hunger Games - Die Tribute von Panem"-Darstellerin und ihr Ehemann Max Handelman wurden im vergangenen Jahr Eltern des kleinen Felix, der durch eine Leihmutter das Licht der Welt erblickte. Zuvor hatte das Paar jahrelang versucht, selbst ein Kind zu bekommen, was jedoch nicht gelang. Dass der kleine Junge durch eine Leihmutter geboren wurde, ändere jedoch nichts an der Beziehung zu ihrem Kind, versichert die Aktrice. "Um ehrlich zu sein, habe ich nichts, womit ich das vergleichen könnte. Aber die Leihmutterschaft war meine Erfahrung und ich vergöttere meinen Sohn, wie jede andere Mutter auch", erklärt sie im Gespräch mit dem amerikanischen Magazin "People". "Ich bin so dankbar, dass ich ihn in meinem Leben habe." Weiter sei der Kleine "das Beste, das mir jemals passiert ist", beteuert sie und fügt hinzu: "Er hat viel Freude in mein Leben gebracht." Banks ist nicht die einzige prominente Dame, die sich bei der Vergrößerung ihrer Familie auf eine Leihmutter verlässt - unter anderem kam auch Nicole Kidmans Tochter im Dezember 2010 durch eine Leihmutter zur Welt. © WENN

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