Emma Stone um Bettszenen beneidet

Emma Stone um Bettszenen beneidet

08.01.2013 > 00:00

Emma Stone ist in den Augen ihrer Freundinnen ein echter Glückspilz - sie durfte mit Ryan Gosling durch die Laken toben. Die Schauspielerin, die gemeinsam mit ihrem Kollegen Ryan Gosling für den Film "Crazy, Stupid, Love" vor der Kamera stand, verriet nun im Gespräch mit dem Magazin "Glamour", dass ihre Freundinnen ganz neidisch wurden, als sie hörten, mit wem Stone vor der Kamera auf Tuchfühlung gehen würde. "Ich kann mich noch an das erste Vorsprechen erinnern, das ich mit Ryan für 'Crazy, Stupid, Love' hatte. Meine Freunde brachten mich an dem Abend zum Flughafen und als sie mich fragten, was ich den ganzen Tag machen würde, und ich ihnen sagte, dass ich mich den ganzen Tag in Ryan Goslings Bett räkeln würde, meinten sie nur: 'Alles klar! Steig' in den Flieger!' Ich vermute", so die Aktrice, "dass sich das wohl ziemlich seltsam anhört." Seltsam hört sich auch an, was die Hollywood-Schönheit mit den Paparazzi erlebt, die ihr seit ihrem Durchbruch vor wenigen Jahren permanent auf den Fersen sind. Ein Umstand, an den sich Stone noch immer nicht gewöhnt hat. "In Los Angeles ist es schon seltsam", erklärt sie. "Die Paparazzi verstecken sich überall. Das schlimmste ist, dass ich mich dadurch wie ein Arschloch verhalte, weil ich jetzt auf einmal so paranoid bin, wie noch nie zuvor. Es fühlt sich fast so an, als habe man einen Privatdetektiv auf den Fersen oder so", vergleicht sie das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen. © WENN

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