Emma Watson: Von Internetbetrügern geliebt

Emma Watson: Von Internetbetrügern geliebt

10.09.2012 > 00:00

Emma Watsons Name sollte man lieber nicht in eine Suchmaschine eingeben - laut Internetsicherheitsfirma McAfee werden Nutzer mit ihr besonders häufig auf gefährliche Seiten gelockt. Die "Harry Potter"-Darstellerin führt die aktuelle Liste der Internetsicherheitsfirma McAfee an, auf der das Unternehmen die Prominentennamen zusammenfasst, die am häufigsten genutzt werden, um User auf Internetseiten mit Schadsoftware zu locken. Wer Emma Watson in die Suchmaske eingibt, findet mit 12,6-prozentiger Wahrscheinlichkeit unter den Ergebnissen Links, die zu Seiten führen, die dem Rechner Schaden zufügen könnten. Damit hat die Schauspielerin Vorjahressiegerin Heidi Klum von dem nicht gerade schmeichelhaften Thron verdrängt. Das Model hat es diesmal nicht einmal unter die Top 10 geschafft. Platz zwei der Negativliste belegt Jessica Biel, die Verlobte von Justin Timberlake, die bereits 2009 schon einmal auf dem ersten Platz zu finden war. Auf Rang drei folgt Eva Mendes, die derzeit mit Frauenschwarm Ryan Gosling liiert ist. Der einzige Mann, der es in die Top 20 der Liste, die sonst nur aus weiblichen Prominenten besteht, geschafft hat, ist US-Moderator und Comedian Jimmy Kimmel. © WENN

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