ESC 2013: Das ist die schärfste Konkurrenz für "Cascada"

ESC 2013: Das ist die schärfste Konkurrenz für "Cascada"

14.05.2013 > 00:00

Cascada tritt mit dem Song "Glorious" für Deutschland an und ihre Chancen stehen gar nicht so schlecht.

In den Online-Wetten platzieren sich Cascada für den ESC 2013 auf dem fünften Platz - hinter Dänemark, der Ukraine, Norwegen und Russland.

Die Proben in Malmö hat Natalie Horler schon hinter sich gebracht. In einem Glitzerkleid der "Let's Dance"-Designerin betrat sie die riesige Bühne. Und sie war sooo aufgeregt, obwohl sie schon überall auf der Welt aufgetreten ist.

"Ich bin wirklich nervös! Habt ihr die Bühne und diese riesige Halle gesehen? Das ist wirklich aufregend!"

Die Favoritenrolle in diesem Jahr hat Dänemark. Das kleine Land im Norden wird von Emmelie de Forest vertreten. Sie gibt ihr Lied "Only Teardrops" zum Besten.

In ihrem Heimatland erreichte der Titel bereits Platz zwei der Charts. Auf der Bühne in Mälmo dürfen wir von Emmelie kein Schischi erwarten, sie trägt nicht einmal High Heels.

Die Sängerin, die schon Musik macht seit sie neun Jahre alt ist, will mit ihrer Stimme überzeugen.

Pikantes Gerüchte der ESC-Teilnehmerin: Sie gilt als Ur-Urenkelin von Königin Victoria.

Cascada muss sich bei der Dänin warm anziehen.

Auch mit der Ukraine ist beim ESC 2013 nicht zu spaßen: Zlata Ognevich wird mit dem Lied "Gravity" ins Rennen gehen.

Und glaubt man den Online-Wetten und Umfragen, so hat sie nach Dänemark sehr gut Chancen eines der Treppchen zu erreichen.

Zlata hat bereits einmal beim Vorentscheid des ESC mitgemacht, doch dieses Mal kann sie mit einer gewaltigen Stimme und einem Ethno-Popsong überzeugen.

Die schöne Ukrainerin könnte somit leichtes Spiel haben, das Publikum in Malmö zu überzeugen.

In Norwegen nahm Margaret Berger bereits bei der norwegischen Variante von DSDS, "Idol", teil. Sie wusste schon immer, dass Musik ihr Ding ist und tritt mit dem Lied "I Feed You My Love" für ihr Heimatland beim ESC 2013 an.

Dank ihrer klassischen Schönheit, ihrer tollen Songs, des gewissen Etwas und ihrer unbeschreiblichen Aura wird sie immer wieder als fesselnde Mischung aus ihren nordischen Kollegen Björk und The Knife beschrieben. Das Wesentliche sind jedoch die wundervollen, starken, zeitlosen Elektropop-Songs in ihrem Gepäck, die die Vergleiche mit diesen Ikonen der Popmusik zweifelsfrei rechtfertigen.

"What If" von Dina Garipowa könnte auch Russland beim ESC 2013 ganz weit nach vorne singen.

Auch Dina ist das Ergebnis einer Castingshow. "Golos" brachte sie als Siegerin hervor und der russische Sender Perwykanal schickte sie direkt zum ESC nach Malmö.

Dieses Jahr will Russland nicht mit einer auffälligen Partynummer punkten, sondern, wie auch einige Konkurrenten, mit einer stimmlastigen Darbietung.

Ob die brünette Russin sich gegen Cascada & Co. durchsetzen kann, steht in den Sternen. Die Umfragen und Wetten sehen sie aber weit vorn.

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