Für "SOKO Stuttgart" legt sich Fiona unters Messer. Genauer gesagt: Unter das Obduktionsmesser

Fiona Erdmann als Rollergirl-Leiche in "SOKO Stuttgart"

30.07.2014 > 00:00

Regungslos liegt sie da. Eine riesige Narbe ist auf dem Brustkorb zu sehen. Die Haut ist blass und teilweise blau verfärbt.

Und trotzdem scheint Fiona Erdmann einen Riesenspaß zu haben. Für die Krimiserie "SOKO Stuttgart" im ZDF legt sich das berliner Model auf den Obduktionstisch und stellt sich tot.

Die Narbe auf der Brust ist eine Obduktionsnarbe, die entsteht, wenn die Gerichtsmediziner zu Untersuchungen den Brustkorb öffnen. Gruselig.

Ein bisschen mehr als nur Leiche zu spielen, hatte Fiona aber schon zu tun. In der Folge spielt sie ein Rollergirl, das bei einem Massensturz ums Leben kommt. Also voller Körpereinsatz von Fiona, die sich beim Dreh wohl auch den einen oder anderen echten blauen Fleck holte.

"Ich war zum Dreh recht fit auf den Rollschuhen, wir hatten vorher ja richtiges Training. Nur als ich immer wieder für die Kamera fallen musste, gab es dann doch Blessuren", erklärt sie im Gespräch mit InTouch. Sterben ist offenbar schwieriger, als tot zu sein. "In der Maske ging es dann echt schnell ich wurde von Kopf bis Fuß ganz weiß-grünlich mit Airbrush angesprüht und bekam dann die Narbe verpasst."

Den Spaß, ihrer Mutter und auch ihrem erschrockenen Mann ein Schocker-Selfie zu schicken ließ sich Fiona nicht nehmen.

So wie es aussieht, hat das ehemalige GNTM-Model in der Schauspielerei ihre neue Berufung gefunden. Erst kürzlich sahen wir sie in einer Gastrolle bei "Unter uns".

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