Florian David Fitz will nicht nach Hollywood

Florian David Fitz will nicht nach Hollywood

12.10.2012 > 00:00

Florian David Fitz gefällt es in Deutschland - er hat kein Interesse daran, auch in Amerika seinen großen Durchbruch zu versuchen. Der ehemalige "Doctor's Diary"-Darsteller, der in der Serie den Arzt "Dr. Marc Meyer" verkörperte, hat im Gespräch mit der deutschen Ausgabe des Magazins "Glamour" verraten, dass er keine Ambitionen hat, auch in Übersee Karriere zu machen. Während Elyas M'Barek jüngst beim Hamptons Film Festival als "Breakthrough Performer 2012" ausgezeichnet wurde, erklärt Fitz: "Hollywood ist nicht mein großer Traum. Keiner wartet da drüben auf einen Deutschen, da gibt's genügend amerikanische Schauspieler, die ihre Sache gut machen." Für den Frauenschwarm ist das Rollenangebot in Deutschland demnach vollkommen ausreichend. "Ich bin eigentlich recht froh mit dem, was wir hier haben, und finde es schade, wenn man immer woanders hinblickt", beteuert er. Florian David Fitz schätzt an seiner Arbeit in Deutschland aber auch, dass er hierzulande seine Privatsphäre weitestgehend genießen kann. "Mit zunehmender Bekanntheit wird der Bereich, den man für sich hat, immer kleiner. Man merkt aber, dass man diese Freiheit braucht, um nicht durchzudrehen, ein Leben, das so ist wie das von allen anderen", erklärt er und fügt hinzu: "Das geht in Deutschland ganz gut. Ich weiß nicht, wie das für amerikanische Stars ist. Ich glaube fast, dass das ohne Therapie nicht auszuhalten ist." © WENN

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