Hamburgerin jahrzehntelang vergewaltigt- Symbolfoto

Hamburgerin wird jahrzehntelang vergewaltigt - von ihrer gesamten Familie

13.10.2017 > 08:13

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Es ist einfach nur krass, was die Hamburgerin Patricia da in der "Sat.1"-Doku "Vergewaltigt" erzählt: "Ich bin von klein auf von meiner Familie sexuell missbraucht worden, gequält und gefoltert", sagt sie. "Ich wurde eingesperrt, musste hungern und dursten."

Erschütternd: Am Missbrauch sollen ihre Eltern, ihr Bruder und sogar ihre Großeltern beteiligt gewesen sein! "Die haben das gemeinschaftlich praktiziert. Sie haben mich abends aus dem Bett geholt, wenn sie etwas getrunken hatten und auf den Tisch gelegt. Und jeder durfte dann mal ran."

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Über Jahrzenhnet hinweg wurde Patricia immer wieder vergewaltigt. Ihr Selbstwertgefühl war gleich null - wehren konnte sie sich trotzdem nicht. Erst als ihr Bruder und ihre Mutter Ende 2015 starben, ist alles vorbei.

 

Heute geht es Patricia besser

Mit 40 Jahren suchte sich die Frau erstmals Hilfe. Mit Erfolg: Es geht Patricia besser. Sie ist mittlerweile sogar verheiratet und hat eine Tochter.

Vergessen kann sie die schlimmen Leiden ihrer Kindheit natürlich trotzdem nie: "Ich bin immer noch auf dem Weg mich zu finden“, sagt sie. "40 Jahre wie in Guantanamo, das hinterlässt Spuren.“

 

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