Nur ein Pflaster am Hals, doch dahinter steckt eine lebensgefährliche Verletzung

Freddie Prinze Jr.: Der Mann von Sarah Michelle Gellar schockt mit Wirbelsäulen-OP

02.12.2014 > 00:00

© Twitter/Freddie Prince Jr.

Auf all seinen Bildern in den letzten Tagen lächelt er, obwohl er sich offenbar einer schweren OP unterziehen musste. Der 90er Jahre Teenieschwarm und Ehemann von Sarah Michelle Gellar Freddie Prinze Jr. hatte offenbar eine OP am Hals.

Erst sehen wir nur ein Pflaster am Hals, dann spricht er immer wieder von seinem "Robo-Hals" und es wird klar, dass es sich um eine OP an der Halswirbelsäule handelt.

Trotzdem erweckt sein Lächeln auf den Twitter-Bildern immer wieder den Eindruck, als sei eigentlich alles in Ordnung. Es folgen Bilder von einem Physiotherapeuten, der ihm nach der OP helfen soll. Kein gutes Zeichen.

Dann wird so langsam das Ausmaß seiner Verletzung klar. Immernoch mit einem Lächeln bewaffnet kommentiert er ein Bild mit: "Wieder laufen zu lernen ist wie Jiu-Jitsu. Eine Technik nach der anderen."

Alles deutet darauf hin, dass er sich einen Halswirbel gebrochen hat und gerade so der Querschnittslähmung entgangen ist. Bricht ein Halswirbel, so können Knochen und Blutergüsse auf das Rückenmark drücken und dieses Verletzen. In "glücklicheren" Fällen ist das Mark nicht richtig verletzt, sondern nur gequetscht, sodass es vorübergehende Lähmungserscheinungen gibt.

Die Narbe an Freddie Prinze Jr.'s Hals deutet auf eine OP am Halswirbel hin. Von vorne wird der gebrochene Wirbel durch Metallplatten und Schrauben repariert. Danach muss der Hals ruhig gehalten werden. Auch das sehen wir bei dem Schauspieler anhand einer Halskrause die er trägt.

Es scheint, als habe er wahnsinniges Glück gehabt, dass er überhaupt wieder lernen kann zu laufen, denn ein Halswirbelbruch kann nicht nur in einer schweren Lähmung enden, sondern auch tödlich.

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