George Clooney darf sich über mehr Privatsphäre freuen.

Für Clooney-Hochzeit: Neue Gesetze am Comer See

25.06.2014 > 00:00

© gettyimages

Angeblich ist es dieses Jahr so weit. Der wohl begehrteste Junggeselle der Welt tritt vor den Altar.

Und damit George Clooney (53) und seine Verlobte Amal Alamuddin (36) an diesem Tag nicht von Fans und Paparazzi belästigt werden, wurden am Comer See neue Gesetze erlassen.

Roberto Pozzi, Bürgermeister der Stadt Laglio, verriet der US-Weekly, dass jeder, der gegen diese Gesetze verstößt, mit einer Geldstrafe in Höhe von 500 Euro rechnen müsse: "Es ist jetzt völlig verboten, vor dem Eingang von Clooneys Villa anzuhalten. Es ist eine Frage des Verkehrs und der Sicherheit. Es ist gefährlich und führt außerdem zu Problemen der Privatsphäre. Wir haben in der Vergangenheit nie jemanden bestraft. Diese Maßnahme soll das Verhalten der Menschen ändern und eine friedlichere Umwelt schaffen. Wir müssen George Clooney und seinen Gästen Privatsphäre und Sicherheit garantieren."

Ungeladene Gästen und aufdringliche Fotografen werden also keine Chance haben, sich der Clooney-Villa auch nur zu nähern. In Kraft treten werden diese Gesetze zum 30. September. Das bedeutet. dass die Hochzeit wohl nicht, wie bisher vermutet, bereits im September stattfinden wird.

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