Haben uns Albert und Charlène nur etwas vor gemacht?

Fürst Albert & Charlene Wittstock: Ist diese Ehe „erzwungen“?

06.07.2011 > 00:00

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War die Eheschließung zwischen Fürst Albert II. und Charlene Wittstock gar nicht freiwillig? Wurde Charlene vertraglich sogar dazu gedrängt?

Das seriöse französische Blatt "Journal du Dimanche" schreibt, dass als Charlene das Land Richtung Südafrika verlassen wollte, ihr Albert angeblich einen Vertrag präsentiert haben soll, der sie dazu verpflichtet, mit ihm die Ehe einzugehen.

Außerdem soll Charlene "mit Geld zur Unterschrift überredet" worden sein. Das berichtet die "Sunday Times". Denn für Monaco ist die Ehe der beiden sehr wichtig. Eine geplatzte Hochzeit wäre eine Katastrophe gewesen.

In der spanischen Zeitung "El Mundo" wird sogar von einer Verpflichtung zum Schweigen gesprochen. Dazu soll sich Charlene zu "fünf Ehejahren" verpflichtet haben. Hält sie diese Zeit nicht ein, droht ihr angeblich ein Entzug des Sorgerechts der etwaigen Kinder, der Titel würde ihr aberkannt werden und die Abfindung vom Hof würde nur sehr gering ausfallen.

Bewahrheiten sich diese unglaublichen Gerüchte, wäre die Ehe nach katholischem Kirchenrecht nicht gültig. Charlene könnte sie sogar annullieren lassen. Wir hoffen aber, dass Charlene aus freiem Herzen Ja gesagt hat.

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