George Clooney: Hat sich der Womanizer tatsächlich verlobt?

George Clooney: Kampf gegen sudanesischen Diktator

03.08.2013 > 00:00

© GettyImages

Es dürfte kein Geheimnis sein, dass George Clooney (52) sich schon seit längerer Zeit für die Verbesserung der Lage im Sudan engagiert. Ihm liegt es besonders am Herzen, die Herrschaft von Omar Al-Bashir zu beenden.

Nun gab der Schauspieler gegenüber ,The Guardian' bekannt, dass er sogar seine Gage aus der ,Nespresso'-Werbung dafür verwendet: "Das meiste von dem Geld, das ich über die Werbung einnehme, gebe ich für einen Satelliten an der Grenze von Nord- und Südsudan aus, um Omar Al-Bashir im Auge zu behalten."

Clooney ist die Sache ziemlich ernst, denn gegen den Diktator wurde ein Haftbefehl wegen Völkermord erlassen. Diesem passt es allerdings überhaupt nicht, dass er jetzt von einem Satelliten verfolgt wird. In einem Statement fragte er, was denn der Schauspieler davon halten würde, wenn eine Kamera ihn auf Schritt und Tritt verfolgen würde.

"Willkommen in meinem Leben, Mr. Kriegsverbrecher! Ich will, dass ein Kriegsverbrecher dieselbe Aufmerksamkeit kriegt wie ich. Ich denke, das ist fair!" antwortete der Hollywood-Beau gelassen und gab damit klar zu verstehen, dass er keine Ruhe geben wird, bis Al-Bashir endlich gefasst wird.

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