Gerard Butler schämt sich für Fehltritte

Gerard Butler schämt sich für Fehltritte

30.08.2012 > 00:00

Gerard Butler hat nicht immer alles richtig gemacht - obwohl ihm frühere Entgleisungen inzwischen sehr peinlich sind, helfen sie ihm dabei, sich auf Rollen vorzubereiten. Der Star aus "300" hat jetzt im Gespräch mit dem Fernsehsender "Tele5" verraten, dass er sich manchmal für die Dinge, die er in früheren Jahren falsch machte, schämt. Dabei gesteht Butler jedoch auch, dass seine Entgleisungen ihm bei der Vorbereitung für eine Rolle durchaus dienlich sein können. "Ich wäre als Schauspieler nicht mal ansatzweise so gut, wenn ich nicht so ein bewegtes Leben geführt hätte. Dazu gehören auch die Schandflecken, Situationen für die ich mich heute furchtbar schäme", erklärt der Frauenschwarm. "Wenn ich mich für eine Rolle vorbereite, gehe ich manchmal in diese Zeit zurück. In jedem Charakter, den ich spiele, entdecke ich etwas von mir." Dabei, so Butler, gebe es einiges, was in seinen jüngeren Jahren schiefgelaufen sei: "Ich habe getrunken wie ein Wahnsinniger und alles falsch gemacht. Nachdem ich gefeuert wurde, ging es mit mir massiv bergab." Schließlich merkte der Schauspieler, der sein Geld vor seiner Hollywood-Karriere als Anwalt verdiente, jedoch, dass es so nicht weitergehen könne. "Irgendwann hat es Klick gemacht und meine Schauspielkarriere begann", resümiert Gerard Butler, der zuletzt für den Streifen "Machine Gun Preacher" vor der Kamera stand. © WENN

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