Gerard Butler verklagt Produktionsfirmen

Gerard Butler verklagt Produktionsfirmen

14.02.2013 > 00:00

Gerard Butler will mehr als fünf Millionen US-Dollar, da sein geplanter Film "Motor City" nicht zustande gekommen ist. Der Schauspieler leitet nun rechtliche Schritte gegen die Produzenten seines Films "Motor City" ein, der zwar geplant war, jedoch nicht umgesetzt wurde. Butler, der in dem Streifen an der Seite von Adrien Brody und Mickey Rourke spielen sollte, war von den Verantwortlichen nur zwei Wochen vor dem geplanten Beginn der Dreharbeiten darüber informiert worden, dass der Dreh nicht stattfinden wird, woraufhin Butlers Anwälte nun Klage gegen die Produktionsfirmen Emmett/Furla Films und Motor City Productions eingereicht haben. Wie die Seite "The Wrap", der die Klageschrift vorliegt, behauptet, wolle der Schauspieler nun 5,1 Millionen US-Dollar , da er einen Vertrag unterschrieben habe, in dem ihm eine Gage zugesichert wird, die er auch dann bekäme, wenn der Film nicht stattfindet. In den Gerichtspapieren heißt es demnach, die Produktionsfirmen hätten den guten Namen des Schauspielers für sich genutzt, den Film dann jedoch platzen lassen: "Nachdem Butler die Hauptrolle in dem Film auf einer 'Pay-or-Play'-Basis angeboten wurde, hat der Beschuldigte Butlers Teilnahme in dem Film dazu genutzt, um die Distributionsrechte im Vorfeld zu verkaufen und die Finanzierung für den Film zu bekommen", heißt es in dem Schreiben. © WENN

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