Gina-Lisa Lohfink will nicht aufgeben

Gina-Lisa Lohfink: Der Prozess geht in die nächste Runde

09.12.2016 > 21:42

© Facebook/ Gina-Lisa Lohfink

Der Albtraum will für Gina-Lisa Lohfink einfach kein Ende nehmen. Alles ging damit los, dass sie zwei Männer wegen Vergewaltigung anzeigte. Nach einem langwierigen Prozess wurden die Angeklagten freigesprochen, drehten den Spieß um und unterstellten Gina-Lisa eine Falschaussage. Die Blondine muss nun eine Strafe von 20.000 Euro zahlen!

Dieses Urteil will Gina-Lisa aber nicht auf sich sitzen lassen. Sie beharrt darauf, dass sie das eigentliche Opfer ist und die absolute Wahrheit erzählt hat. Deshalb will sie gemeinsam mit ihrem Anwalt gegen das Urteil vorgehen. Allerdings legt sich nicht Berufung ein, sondern Revision. Dadurch erspart sie sich eine weitere nervenaufreibende Gerichtsverhandlung. Gegenüber ‚Stern’ erklärt sie, dass sie es einfach nicht schaffen würde, erneut vor Gericht zu gehen. "Diesen Albtraum will ich nicht noch einmal erleben. Auch wenn ich finde, dass ich zu Unrecht verurteilt wurde", so die 30-jährige.

Bei der Revision wird das Urteil nun schriftlich auf Rechtsfehler geprüft. Gina-Lisas Anwalt zeigt sich ehrgeizig und setzt alles daran, ihre Unschuld zu beweisen. "Wir kämpfen weiter für ein gerechtes Ergebnis“, sagt er dem ‚Stern’. 

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