Gina-Lisa Lohfink: Doch keine Prinzessin

Gina-Lisa Lohfink: Doch keine Prinzessin

10.04.2012 > 00:00

Gina-Lisa Lohfink und Frédéric Prinz von Anhalt werden auch in Zukunft nicht miteinander verwandt sein - die Adoption der 25-Jährigen ist jetzt geplatzt. Die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin wird auch weiterhin auf einen Adelstitel verzichten müssen - das machte der Blaublüter im Gespräch mit der Zeitschrift "Bunte" deutlich. "Bei Gina-Lisa merkt man bei dem ersten Auftritt, dass sie nicht schauspielern kann. Gina-Lisa spielt sich selbst", erklärte er unter anderem und zeigte sich auch sonst nicht unbedingt von der Ex-Freundin der Sängerin Loona begeistert. Diese ließ via Facebook ebenfalls durchblicken, dass das Kapitel Hollywood erst einmal beendet sei und schrieb auf ihrer Seite: "Bye-bye Hollywood Hills." Dabei wollte der Prinz die 25-Jährige eigentlich groß rauskommen lassen und hätte ihr zu dem Titel Nadja Anna Gina-Lisa Prinzessin von Anhalt, Herzogin zu Sachsen und Westfalen, Gräfin von Askanien verhelfen können. Einen ähnlichen Titel könnte stattdessen vielleicht Daniela Katzenberger erhalten, denn die wohl berühmteste Auswanderin Deutschlands soll sich angeblich als potentielle Adoptions-Kandidatin bei dem Prinzen gemeldet haben. © WENN

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