Der nächste Prozess: Gina-Lisa zeigt Schlagersänger Tobee an

Gina-Lisa Lohfink: Erstes Statement nach dem Urteil

23.08.2016 > 08:27

© gettyimages

Dieses Urteil sorgte für Aufsehen. Gina-Lisa Lohfink, die felsenfest bei ihrer Sicht der Dinge blieb, wurde erneut verurteilt. 20.000 Euro wegen Falschaussage soll sie zahlen oder alternativ ins Gefängnis gehen.

"Irgendwie hatte ich das Gefühl schon vorher, dass ich verurteilt werde. Wäre es wenigstens Aussage gegen Aussage gewesen, aber ich wurde verurteilt, weil ich aussehe wie ich aussehe", sag Gina-Lisa nach dem Urteil gegenüber RTL.

Die Staatsanwältin sieht das anders, sie ist der Meinung, der Fall sei zu einer Vergewaltigung "hochdramatisiert" worden.  Das sei eine "Verhöhnung und Irreführung für alle Frauen und Männer, die tatsächlich Opfer geworden sind."

Wie es weitergeht, verkündeteen Gina-Lisa und ihr Anwalt Burkhard Benecken bereits im Frühstücksfernsehen in Sat.1: "Wir gehen auf jeden Fall in Berufung. Dieses Urteil hat auf keinen Fall Hand und Fuß. Wir können vielleicht den Herren die Vergewaltigung nicht nachweisen, aber dass Gina-Lisa nicht gelogen hat, das werden wir klarstellen, sie hat überhaupt kein Motiv." 

Im Vorfeld kündigte Gina-Lisa an, bei einer Verurteilung in Berufung zu gehen und zum anderen sagte sie, sie würde die Strafe nicht zahlen und stattdessen lieber ins Gefängnis gehen.

UPDATE: Inzwischen ist der Antrag auf Berufung beim Gericht eingegangen, wie eine Sprecherin verriet. Demnach wird also demnächst ein neuer Prozess beim Landgericht stattfinden. Es besteht jedoch noch die Möglichkeit, die Berufung zurückzuziehen. "Wir beraten jetzt, ob wir das durchziehen und ob Frau Lohfink die Kraft dazu hat. Wir tendieren zu Ja", so ihr Anwalt gegenüber der DPA.

 

 

TAGS:
Derbe Regenjacke
 
Preis: EUR 149,90
Bikini
 
Preis: EUR 17,98 Prime-Versand
Holz-Sonnenbrille
 
Preis: EUR 9,99
Lieblinge der Redaktion